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Kleine Filmdoku über unser letztes Experiment "Artist for a Day"

Die Idee zu Artist for a Day hatten wir eigentlich schon im Februar. Dann kam irgendwann der Aufruf zur Kreativnacht St. Pauli, und wir dachten: Das passt doch wie Faust aufs Auge! Schließlich geht es da um Kunst, Künstler und Kreative. Artist for a Day stellt die Frage: Wie ist es eigentlich ein Künstler zu sein? Dazu haben wir ein Format entwickelt, in dem es möglich ist an einem Tag den gesamten Kreativprozess zu durchlaufen. 

Ideas Wanted: Upcycling Workshop

Wie wäre es mal mit einem Workshop, bei dem man einfach mal Kram in der Gegend sammelt, um dann daraus irgendwas Neues zu bauen? Dachte ich mir. Und habe das erstmal selbst versucht. Trotz der relativ enttäuschenden Upcycling-Ergebnisse hat es Spaß gemacht. Wie müsste man das angehen, damit es interessant ist und Spaß macht, man vielleicht was lernt und wir im Humanist Lab am Ende nicht auf eurem ganzen Müll sitzen bleiben?

Ohren auf im Kiez geht medial durch die Decke!

Naja, jedenfalls für unsere Verhältnisse. Heute morgen erschien ein sehr schöner Bericht im Hamburger Abendblatt und gerade lief ein kleiner Bericht über die Schutzpfeifen auf Hamburg 1 aktuell. Auch Immonet hatte "Ohren auf im Kiez" schon als Like der Woche auf Facebook gewürdigt. Am schnellsten waren aber Mädchenmannschaft, die das Ganze unter Aktionen und Empowerment verlinkt haben. Vielen Dank an alle! Auch an die Ausgabestellen, die unermüdlich die Pfeifen verteilen und auch diejenigen, die es einfach ihren Freunden und Bekannten erzählen!

Aber vielleicht ist es Zeit, noch mal auf ein paar Dinge hinzuweisen: Die Schutzpfeifen sind für alle gedacht! Für Männer und Frauen, für Alte und Junge, für starke und schwächere Menschen. Außerdem ist es einfach eine gute Gelegenheit sich mal Gedanken über das richtige Verhalten im Notfall zu machen - wenn man selbst betroffen ist oder eine bedrohliche Situation beobachtet und gefahrlos Zivilcourage zeigen möchte.

Die Aktion ist nicht nur für Sankt Pauli gedacht. Wenn jemand das Ganze für seinen Stadtteil kopieren möchte, schreibt uns einfach. Wir geben euch dann alle nötigen Informationen und Plakatvorlagen.

Beam me up! Wie wir Raumzeit erleben.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben wir einen Slidecast (Slides + Podcast) zu "Beam me up! Wie wir Raumzeit erleben" auf slideshare vimeo gestellt. Wer keinen Wert auf Bildchen legt, kann sich natürlich auch einfach den Podcast anhören. Darum geht´s: Digitalisierung und mobile Devices verändern die Art, wie wir Räume erfahren. Aber natürlich ist das alles gar nicht neu, sondern unsere Vorstellung und Umgang von und mit Raum (korrekt: Raumzeit) verändern sich seit Menschengedenken. Wir werfen einen kurzen Blick in die Vergangenheit und werden explorieren, was sich aktuell und in Zukunft tut.

Beam me up! Wie wir Raumzeit erleben from Rainer Sax on Vimeo.

Hier noch die Links auf die beiden Filme: Granny testet Oculus Rift http://www.youtube.com/watch?v=pAC5SeNH8jw Der Junge, der per Telepräsenzroboter zur Schule geht http://www.youtube.com/watch?v=2XaXVQV1e8Y

UPDATE 25.03.2014: Slideshare stellt die Slidecast-Funktion ein. Das finden wir sehr, sehr schade. Wir haben den Slidecast durch ein Video ersetzt: Der Inhalt ist derselbe. Man kann nur nicht mehr von Slide zu Slide springen.

Einfach anfangen.

Schutzpfeife

In unserem letzten Blogpost haben wir euch ja schon erzählt, dass wir die Aktion "Ohren auf dem Kiez" unterstützen. Eigentlich hatte Lea ja bloß gefragt, ob wir ihr Plakat aufhängen. Und dabei hätten wir es auch belassen können. Dann gab es da aber diesen Moment im Gespräch: Alle haben immer mehr Orte aufgezählt, an denen man das Plakat auch noch gut aufhängen könnte, und Leute genannt, mit denen man auch unbedingt mal sprechen sollte. Das kam mir so bekannt vor. Man wird überhäuft mit Tipps und Hinweisen, manchmal mit endlos guten Ratschlägen, was man alles noch (besser) machen könnte oder sogar sollte - und während sich die Gesprächspartner zunehmend hilfreich und produktiv fühlen, wächst einem innerlich die inzwischen auf 200 action items angewachsene To-Do-Liste über den Kopf. Also haben wir gesagt, wir helfen dir, sag uns, was wir machen sollen. Nun ist Lea weder der Typ Diva noch Typ Feldwebel. Also haben wir uns vorgestern zusammengesetzt und überlegt, was man noch machen kann. Klar, erstmal die Ziele ordentlich aufschreiben, aber dann ging es eigentlich nur noch darum Ideen zu sammeln, welches Medium wir wie nutzen könnten und welchen Content wir dafür brauchen. [singlepic id=136 w=250 h=250 float=left]Gestern haben wir dann ein paar Stunden einen Schlag reingehauen. Jetzt gibt es eine Facebook-Seite, eine Webseite und ein paar andere Dinge sind auf den Weg gebracht. Dabei sind wir ganz anders vorgegangen, als wir das sonst beruflich tun würden. Null Strategie, null Konzept, null Prozess, null Plan. Einfach anfangen. Okay, und die Ziele im Kopp haben. An einem Tag kann man eine ganze Menge schaffen.

Natürlich macht man dann Fehler, vergisst was, muss immer wieder etwas nachschrauben. Aber man sieht gleich Ergebnisse und das motiviert einen auch weiterzumachen. Wir reden alle viel über Ideen. Aber wenn man mal einen Tag Zeit hat, kann man auch einfach mal anfangen.

Ohren auf im Kiez!

Vor ein paar Tagen saßen wir draußen in der Sonne vorm Humanist Lab, als Lea vorbeikam und uns fragte, ob wir ein Plakat aufhängen würden. Lea hat die Aktion "Ohren auf im Kiez" ins Leben gerufen. Nachdem es in Sankt Pauli wieder zu Vergewaltigungen und Überfällen gekommen ist, hat sie Trillerpfeifen gekauft, die nun kostenlos in verschiedenen Läden verteilt werden. So können Frauen und Männer in Notsituationen auf sich aufmerksam machen. Die Idee der Schutzpfeife hat Lea aus Südamerika übernommen, wo Frauen die Pfeifen bereits nutzen. Scheinbar funktioniert das auch ganz gut. Wichtig ist natürlich, dass möglichst viele Leute reagieren, wenn sie die Trillerpfeife hören, und helfen, einschreiten oder die Polizei rufen. Wir finden, das ist eine gute Aktion! Aber noch wissen viel zu wenig Leute davon. Ideas, anyone? Dann her damit oder gleich selber machen! Hier findet ihr das Plakat zu der Aktion: Ohrenaufplakat Einfach ausdrucken, aushängen, fertig.

Die Trillerpfeifen gibt es aktuell hier:

  • B-Movie
  • Suicycle St. Pauli
  • Wildcat Store
  • Haus 73 / Kiosk
  • Pauli Pizza Talstraße
  • Pauli Pizza Osterstraße
  • Apotheke am Paulinenplatz
  • Landgang
  • Humanist Lab

Slidecast: Logic. Or We´re fucked.

Heute mal ein Podcast mit Bildern. Sprich: Ein Slidecast. Den normalen Podcast laden wir auch demnächst hoch, aber wir fummeln hier noch an einem neuen Podcast-Tool rum und müssen die Podcasts auch mal anders auf der Seite einbinden. Aber mit Bildern ist ja eh viel schöner, dachten wir jedenfalls. Bevor es gleich losgeht, hier noch der Hinweis auf unsere aktuelle Veranstaltungsreihe, den Humanist Lab Salon, erstmalig am 15.05.2013. Danach geht es am 28.05.2013 weiter mit dem Thema Raumzeit: "Beam me to work, Scotty! Historie und Zukunft der Raumzeit." Kurz gesagt geht es darum, dass sich die Art wie wir Raum und Zeit wahrnehmen verändert. Und das kann weitreichende Konsequenzen haben. Wir stellen die Veranstaltung Ende der Woche rein, dann könnt ihr euch anmelden.

So, nun aber: Tada! Alles handgeklöppelt! Am Besten fullscreen angucken. Viel Spaß!

Shownotes:

Ab Min. 00:00 Wahrheit, Erkenntnis und Wissen

Ab Min. 09:30 Was ist Logik und wozu brauche ich das?

Ab Min. 16:21 Satzlogik und Der Unterschied zwischen Und und Oder

Ab Min. 21:31 Aber - Das Und im Käsemantel und Logik und Rhetorik

Ab Min. 23:45 Schlechte Argumente und scheinbare Widersprüche

Ab Min. 25:04 Satzlogische Operatoren

Ab Min. 27:16 Satzlogik und Prädikatenlogik

Ab Min. 28:18 Wir bauen uns ein Argument.

Ab Min. 30:57 Gültige und schlüssige Konklusion

Ab Min. 41:01 Auch nicht-gültige Konklusionen können wahr sein.

Ab Min. 42:28 Bei Prämissen ist weniger oft mehr.

Ab Min. 44:56 Deduktions- und Induktionsschlüsse

Ab Min. 47:59 Induktion und Wissenschaft

Ab Min. 49:46 Denkfehler

Ab Min. 51:06 Leben ohne Logik?

 

Weiterführende Literatur

Der Logikverführer http://www.amazon.de/Der-Logikverf%C3%BChrer-Schlussfolgerungen-alle-Lebenslagen/dp/349962799X

Logic: A Very Short Introduction

http://www.amazon.de/Logic-Very-Short-Introduction-Introductions/dp/0192893203/

Gottlob Frege - Der Gedanke. Eine logische Untersuchung http://www.gavagai.de/texte/Frege.pdf

Abends in der Kreativwirtschaft

Abends in der Kreativwirtschaft waren wir neulich zu Gast in Jan Jursas gleichnamigen Podcast. Wer auch nur im entferntesten mit User Experience, Informationsarchitektur und Digitalkonzeption zu tun hat, kennt Jan Jursa als Mitorganisator der IA Konferenz und als ausgesprochen netten und aufmerksamen Beobachter der digitalen Kreativbranche. Auch deshalb fühlten wir uns ausgesprochen geehrt hier zu Gast sein zu dürfen. Auch wenn wir es mal wieder nicht geschafft haben, in kurzen Worten zu erklären, was das Humanist Lab ist, entwickelte sich das Ganze zu einem sehr schönen Gespräch. Danke für die Einladung! Hier der Link zum Podcast "Abends in der Kreativwirtschaft": http://abendsinderkreativwirtschaft.de/akw013-humanist-lab-hamburg-idee-ort-experiment/

Humanistentag in Hamburg

Vom 30. April bis zum 04. Mai findet der Humanistentag in den Fliegenden Bauten in Hamburg statt. Beim Humanistentag stellen sich säkulare Organisationen in einer Art Messe vor. Daneben gibt es zahlreiche Vorträge. Laut Auskunft der Organisatoren soll vor allem untersucht werden, wie wir eine humane Gesellschaft fördern können. Das Vortragsprogramm wird jedoch wesentlich von dem Thema Verhältnis von Staat und Religion getragen. Wer sich also insbesondere für dieses Thema interessiert, dem sei der Humanistentag ans Herz gelegt. An dieser Stelle sei gesagt. dass wir als Humanist Lab die Abgrenzung zu Religion nicht als unser vordringliches Thema betrachten. Humanismus, Aufklärung und Menschenrechte sind positive Werte, die wir über die reine Kritik hinaus verfolgen und verwirklichen wollen.

Yes, we're open

Am Donnerstag haben wir das Humanist Lab mit einem ersten Experiment eröffnet. Wir sind immer noch ganz beschwingt und glücklich. Danke an alle fürs Kommen und für die lieben Wünsche und Geschenke.

Ein Füllhorn an Ideen. Welche zuerst?

Wir haben so viele Ideen für Experimente und einige sind schon in Planung. Wir finden alle spannend und möchten am Liebsten alles gleichzeitig vorbereiten und machen. Aber wir müssen uns entscheiden. Was ist Euch denn am wichtigsten? Wir haben unsere Gäste gefragt nach Kommentaren und Prioritäten gefragt. Hier ist das Ergebnis: [nggallery id=4]

Experimentieren mit schwierigen Fragen

Im Humanist Lab wollen wir uns den schwierigen Fragen widmen. Klappt das wirklich? Das wollten wir natürlich auch gleich herausfinden und haben allen Gästen eine schwierige Frage mitgegeben und alle gebeten, sie selbst zu beantworten oder sie von anderen Gästen beantworten zu lassen. Dabei sind einige sehr spannende Diskussionen entstanden. Die Zusammenfassung sehr ihr hier: [nggallery id=5]

Noch eine Anmerkung: Das Humanist Lab ist nicht der Super Dome - der Platz ist begrenzt. Deshalb hatten wir zu unserer Eröffnung nicht öffentlich eingeladen. Das Humanist Lab soll aber kein exklusiver Club sein. Bald haben wir ein richtiges System fürs Veranstaltungsmanagement, und dann könnt ihr euch alle anmelden, solange noch Plätze da sind.

Wir sind immer noch euphorisch und nur noch mehr von Tatkraft beseelt. Freut Euch also auf die kommenden Experimente. Und wir freuen uns auf Euch.

WE CAN HAZ INTERNETZ

Das Humanist Lab hat Internet! Es hat lange gedauert, aber es hat geklappt. Der Prozess war schlimm, aber er fand einen guten Abschluss. Unten stehende E-Mail habe ich an ichbinbegeistert@telekom.de geschickt, weil die Freude aktuell überwiegt.

Liebes Telekom Service Team,

Seit wenigen Minuten haben wir DSL im neuen Büro. Da muss ich wohl sagen: "Ich bin begeistert" Und so schreibe ich auch an Sie unter ichbinbegeistert@telekom.de

Bisher hielt ich einen Internet-Anschluss immer für selbstverständlich und in der Bedeutung ähnlich essentiell wie Wasser, Gas und Strom. Aber ich musste mich eines Besseren belehren lassen. Internet zu bekommen ist gar nicht so einfach und es ist auch nicht unbedingt im Interesse der Telekom neue Geschäftsbeziehungen einzugehen.

Den Antrag zur Übernahme des Telefonanschlusses von unserem Vormieter hatten wir am 24.01. unter den wachsamen Augen eines Telekom-Shop Mitarbeiters gefaxt, der uns versicherte, dass das in drei bis vier Tagen über die Bühne gehen würde. Heute ist der 18.02. und es hat endlich geklappt. Nicht etwa, weil Sie, die Telekom, langsam waren, sondern weil ich insgesamt acht mal telefonisch nachgefragt habe. Die Gespräche liefen im Großen und Ganzen immer gleich: 1. Der Antrag liegt vor. 2. Der Antrag ist on hold. 3. Die Übernahme geht nicht (aus jeweils anderen Gründen) 4. Die Übernahme geht doch und ich werde mich sofort darum kümmern 5. Danke, Tschüss! (nichts passiert)

Heute aber hatte ich Frau Buchheim an der Strippe. Bis zu Punkt vier lief es wie gehabt. Aber dann! Sie hat es einfach gemacht! Und mich dabei noch freundlich und zuvorkommend behandelt. Es hat sofort funktioniert. Davon bin ich begeistert: Wie Frau Buchheim uns geholfen hat.

Wenn alle Service-Mitarbeiter so wären, wäre die Welt sicher eine bessere. Danke Frau Buchheim. Ich bin begeistert.

Viele Grüße, Rainer Sax aus Hamburg

P.S. um die unterschwellige Kritik noch einmal deutlich zu formulieren: Außer Frau Buchheim hat uns niemand geholfen und die Service-Qualität ist unterirdisch schlecht. Es ist verwunderlich wie Sie im Markt überleben können.

Die werte Telekom schickt auf die Mail folgenden Autoresponder:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihre Nachricht an unser Postfach "Ichbinbegeistert"! Es freut uns besonders, dass Ihre Erfahrung mit dem Service der Telekom so positiv war, dass Sie begeistert sind!

Ihre Nachricht unterstützt uns dabei, unseren Service so zu gestalten, dass er Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Zusätzlich geben Sie uns die Möglichkeit, die Mitarbeiter die sich im besonderen Maße für die Zufriedenheit unserer Kunden einsetzen, besonders hervorzuheben und zu bestärken. Ihr Lob wird selbstverständlich umgehend dem/der betreffenden Mitarbeiter/in weitergeleitet.

Bitte beachten Sie, dass die E-Mail Adresse "ichbinbegeistert@telekom.de" ausschließlich zur Entgegennahme Ihrer positiven Rückmeldungen auf unseren Kundenservice eingerichtet wurde. Ihre Anfragen und Aufträge richten Sie bitte über die bekannten Wege an uns. Diese sind unten aufgeführt.

Wir hoffen sehr, und arbeiten intensiv daran, dass Ihr nächster Kontakt mit unserem Kundenservice Sie mindestens genau so begeistert wie der vorangegangene.

Wir freuen uns auf die nächste Kontaktaufnahme durch Sie!

Telefon: 0800 33 01000 E-Mail: info@telekom.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kundenservice der Telekom Deutschland GmbH

Ich bin mal gespannt, was darauf ob etwas mehr zurück kommt.

Hacktable - unser erster Veranstaltungstermin steht!

Heute haben wir uns sehr über Jule und Sven als unsere ersten Gäste im Humanist Lab gefreut! Neben Räume gucken und schnacken haben wir gleich Nägel mit Köpfen gemacht und einen Termin für den Hacktable gemacht: 10.03.2013 - 16 Uhr. Bis dahin haben wir auf jeden Fall einen entsprechend großen Tisch (auch hier gilt der Dank Sven und Jule) und hoffentlich endlich unseren DSL-Anschluss (hier gilt der "Dank"... na? ... genau, der Telekom). Wer sich anmelden möchte, kann dies hier tun. Aktuell sind zwar alle Plätze schon vergeben, aber jetzt, wo der Termin steht, bewegt sich da sicher noch was. Alle, die gerne einen Eindruck von einem Hacktable bekommen möchten, können hier mal gucken.

Wir freuen uns jedenfalls schon sehr! Auch weil hier seit Monaten ein Ninja Block mit Bewegungsmelder und allem Pipapo rumliegt, und wir uns da ohne Community Support nicht so recht heran trauen. In diesem Sinne: Mutig denken, mutig handeln! Und einfach mal rein schauen. Bald gibt es auch richtig guten Kaffee!

P.S. Fun Fact: Inzwischen wurde uns offiziell mitgeteilt, dass wir den DSL-Anschluss der Vormieter nur dann übernehmen können, wenn wir ebenfalls ein Einrichtungshaus betreiben. Das schreiben "die Regulierungsbehörden" so vor. Crazy World!